Industrieproduktion in Japan fiel im April um 9,1 %
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Industrieproduktion in Japan fiel im April um 9,1 %
29.05.2020
Industrieproduktion in Japan fiel im April um 9,1 %

Der Rückgang der Industrieproduktion in Japan im April übertraf die Prognose der Analysten. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ist die Industrieproduktion im Vergleich zum März um 9,1 % gesunken. Gleichzeitig sagten Analysten einen Rückgang um 5,1 % voraus. Die Ergebnisse der Umfrage zeigten, dass die Industrieunternehmen des Landes mit einer Fortsetzung der negativen Dynamik rechnen. Im Mai und Juni wird die Industrieproduktion um 4,1 % bzw. 3,9 % zurückgehen. Die Einzelhandelsumsätze im April fielen in Japan mit der höchsten Rate seit 1998. Das Volumen der Einzelhandelsumsätze ging im Vergleich zu den im April letzten Jahres verzeichneten Einzelhandelsumsätzen um 13,7 % zurück. Der Hauptgrund für den Rückgang des Indikators waren die restriktiven Maßnahmen, die eingeführt wurden, um die weite Verbreitung des Coronavirus im Land zu verhindern. Japans Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. Infolge des ersten Quartals fiel das japanische BIP um 3,4 %. Es wird erwartet, dass die Schrumpfung der Wirtschaft im zweiten Quartal noch stärker ausfallen wird.

Die Informationen wurden von der Denkfabrik xCritical bereitgestellt.

Die US-Regulierungsbehörde hat BMW vorgeworfen, die Verkaufszahlen zu hoch angesetzt zu haben
26.09.2020
Die US-Regulierungsbehörde hat BMW vorgeworfen, die Verkaufszahlen zu hoch angesetzt zu haben

BMW wird eine Strafe von 18 Millionen Dollar zahlen müssen. Die amerikanische SEC warf dem Unternehmen vor, dass seine in den Vereinigten Staaten operierenden Einheiten die Verkaufsstatistiken falsch dargestellt hätten. Sie überschätzten die Zahl der verkauften Autos und führten damit Investoren in die Irre. BMW hat sich zu dieser Behauptung nicht geäußert. Das Unternehmen hat das Vorliegen von Verstößen bei der Bereitstellung von Statistiken weder bestätigt noch geleugnet. Gleichzeitig drückte der Autokonzern seine Bereitschaft aus, den Betrag der Strafe zu zahlen. Nach Angaben eines Vertreters des deutschen Autokonzerns ermöglichte die Zusammenarbeit des Unternehmens mit der US-Regulierungsbehörde im Rahmen der Ermittlungen eine deutliche Verringerung der Höhe der Geldbuße. BMW will der Gewährleistung eines hohen Maßes an Verlässlichkeit der Autoverkaufsstatistiken mehr Aufmerksamkeit widmen. Nach der Ankündigung von Sanktionen gegen BMW begannen die Aktien des Unternehmens zu fallen. Seit Anfang dieses Jahres ist die Kapitalisierung von BMW um mehr als 17 % auf 39,4 Milliarden Euro gesunken.

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26.09.2020
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BMW wird eine Strafe von 18 Millionen Dollar zahlen müssen. Die amerikanische SEC warf dem Unternehmen vor, dass seine in den Vereinigten Staaten operierenden Einheiten die Verkaufsstatistiken falsch dargestellt hätten. Sie überschätzten die Zahl der verkauften Autos und führten damit Investoren in die Irre. BMW hat sich zu dieser Behauptung nicht geäußert. Das Unternehmen hat das Vorliegen von Verstößen bei der Bereitstellung von Statistiken weder bestätigt noch geleugnet. Gleichzeitig drückte der Autokonzern seine Bereitschaft aus, den Betrag der Strafe zu zahlen. Nach Angaben eines Vertreters des deutschen Autokonzerns ermöglichte die Zusammenarbeit des Unternehmens mit der US-Regulierungsbehörde im Rahmen der Ermittlungen eine deutliche Verringerung der Höhe der Geldbuße. BMW will der Gewährleistung eines hohen Maßes an Verlässlichkeit der Autoverkaufsstatistiken mehr Aufmerksamkeit widmen. Nach der Ankündigung von Sanktionen gegen BMW begannen die Aktien des Unternehmens zu fallen. Seit Anfang dieses Jahres ist die Kapitalisierung von BMW um mehr als 17 % auf 39,4 Milliarden Euro gesunken.